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    Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Landesverband Berlin - Kreis Reinickendorf

Kreisbüro

Pressemitteilung

Datum: 27.05.2002

verantwortlich: Klaus Lichtenstein, Kreisgeschäftsführer

Die Reinickendorfer SPD lehnt die in Hennigsdorf

geplante Müllverbrennungsanlage (MVA) ab!

Überraschend, unabgestimmt und wohl auch konzeptionslos soll in Hennigsdorf auf dem

Bombardiergelände eine MVA errichtet werden.

Dies hat viele betroffene Anwohner in Brandenburg und Berlin verunsichert und zu einer Angst schürenden Kampagne von MVA-Gegnern geführt.

Deshalb fordert die SPD-Reinickendorf den Landkreis Oberhavel auf, die Planungen für eine MVA in Hennigsdorf einzustellen.

Der SPD-Kreisvorsitzende Peter Senftleben fordert die Brandenburger und Berliner Landesregierungen zur umgehenden Umsetzung folgender Schritte auf:

- "Brandenburg braucht wie Berlin ein Abfallwirtschaftskonzept.

- Diese Konzepte müssen aufeinander abgestimmt werden.

Abfallmengen sein.

Abfallmengen angepasst werden.

Entsorgungskapazitäten vorhanden sein, müssen gemeinsam geeignete

Standorte für eine oder mehrere Müllverbrennungs-/-verwertungsanlagen gefunden werden.

die Bahnanbindung) zu berücksichtigen.

einzubeziehen.

Verfahren, sowie ein Nachweis über deren Ungefährlichkeit."

Senftleben weiter: "Wenn diese Schritte erfolgt sind, wird es zu einer von allen Bürgern (Berliner/Brandenburger) akzeptierten Lösung der Abfallproblematik kommen.

Politik muss mit und für Menschen gemacht werden, nicht gegen sie! 

 

 

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